Nachdem ich unserem Kater Picasso von diesem Wettbewerb erzählte, zögerte er nicht eine Sekunde und bot mir sofort seine Mitarbeit an. Gemeinsam begannen wir also, uns mit Verner und seiner Arbeit zu beschäftigen, sie Stück für Stück zu entdecken, sie immer wieder und neu lieben zu lernen. Wir analysierten, verglichen und diskutierten – manchmal ausgiebig, hitzig und intensiv, manchmal mit eher wenigen Worten, jeder in seinen eigenen Gedanken und Ideen versunken. So gingen die Tage, so kam der Schnee. Irgendwann stand Picasso auf, trottete gemächlich durch das Wohnzimmer und zeigte mir ohne ein weiteres Wort seine Interpretation einer „dream landscape“ – was soll ich sagen?!?
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